„Leben ist ein fortwährendes Üben …“
Hugo Kükelhaus hatte recht – und wir üben noch.
Wir haben das große Glück, an einem Ort zu leben, der sich ein kleines bisschen wie ein Geheimtipp des Universums anfühlt. Mitten im Wald. Mit frischer Luft, Vogelkonzert inklusive – und einer Holzscheune von 1938, die wir in sieben Jahren mit viel Herzblut, Muskelkraft, Unterstützung großartiger Handwerker und der Hilfe lieber Menschen in ein Haus der Begegnung verwandelt haben.
Ja, es war Arbeit. Viel Arbeit.
Und ja – es hat sich gelohnt.
„Ihr lebt ja wie im Paradies“, sagen Besucher oft schmunzelnd, wenn sie hier ankommen, tief durchatmen und plötzlich ein bisschen langsamer werden. Vielleicht liegt es am Rauschen der Bäume. Vielleicht an der Atmosphäre. Vielleicht daran, dass man hier einfach mal loslassen – oder sich sogar hängen lassen – kann.
Unser Weg zum Waldparadies
Seit 2016 wächst und entwickelt sich das Waldparadies Borkheide. Unsere Idee war von Anfang an klar:
Einen Ort schaffen für Begegnung, Inspiration und friedliches Miteinander. Einen Platz für Gedanken, die sonst keinen Raum finden. Und für Menschen, die Natur, Kunst und Austausch lieben.
Die Möglichkeit, in Hanging Tents zwischen den Bäumen zu übernachten, verbindet Himmel, Wald und Mensch auf ganz besondere Weise.
Unsere alte Scheune mit ihrem großzügigen Galerieraum inspiriert Künstler, Denker und Träumer gleichermaßen.
Als Lehrer, Reisende und Weltentdecker haben wir gelernt:
Natur öffnet.
Kunst verbindet.
Begegnung verändert.
Und genau dafür gibt es das Waldparadies.